Man kann viel über das Thema Inklusion reden. Es gibt viele gute Ideen, Ansätze und man kann großartige Konzepte entwickeln. Doch die Junge Union Ried fordert: „Weniger reden, mehr machen!“

Und ganz nach diesem Motto entstand auch diese Forderung, wie der Vorsitzende Björn Hedderich mitteilt. „Wir, die Junge Union Ried, fordern eine Rollstuhl-Schaukel in jeder Ried-Gemeinde.“ Daneben möchten die Jungpolitiker der CDU Diskussionen über die Ausrichtung moderner Spielplätze anstoßen.

In einer kurzen Rücksprache mit dem Vorstand entstand diese Mitteilung. „Lasst uns doch mal dynamisch agieren und zeigen, dass Politik auch macht, anstatt ewig zu planen“, so Björn Hedderich. Teilhabe und Teilnahme von Menschen mit Behinderungen ist kein eigenständiges Thema. „Inklusion ist für uns genereller Bestandteil aller politischen Überlegungen. Genau so, wie wir die Machbarkeit in unsere Überlegungen einbeziehen, so gehört auch dieser Aspekt dazu.“

Finanzierungsmöglichkeiten sieht die JU Ried in Fördertöpfen oder über Förderprogramme von Sozialorganisationen, wie beispielsweise „Aktion Mensch“. Darüber hinaus stellt die JU fest, dass viel Geld für vermeintlich wichtige Projekte in die Hand genommen wird, „da sollte auch ein Spielgerät pro Gemeinde drin sein“, findet Hedderich.

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